Produkt 185 von 292 in Kategorie Hund / Pferd

DEBO Kompressionstrümpfe Stützstrümpfe für Pferde im Wunschset


DEBO





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DEBO Kompressionstrümpfe Stützstrümpfe für Pferde im Wunschset
DEBO-Kompressionsstrumpf für Pferde

Stellen Sie die Anzahl und größe der Kompressionsstrümpfe nach Ihren Wünschen zusammen!

Mindestbestellung: 2 Strümpfe.

Material:
60 % Baumwolle
40 % Lycra (Elastikgarn)

waschbar bei 40 Grad

Größenorientierung:

S - Ponies
M - Warmblut
L - Warmblut / angelaufene Beine
XL - Kaltblut / schweres Warmblut

Der DEBO-Kompressionsstrumpf ist eine elastische, wärmende Unterstützung für Pferdebeine, insbesondere für Sehnen und Gelenke. Der DEBO-Kompressionsstrumpf stört den Bewegungsapparat nicht. Er ist extra lang und deckt den Bereich vom Kronenand bis über das Karpal- bzw. Sprunggelenk ab. Kombiniert man ihn mit Antiseptika, Watte oder Kühlelementen, sollte er in voller Länge über das Pferdebein gezogen werden. 1 x umgeschlagen dient er dem Pferd als Bandage.

Der DEBO-Kompressionsstrumpf ist wichtiges Hilfsmittel bei Lymphproblemen und als Unterstützung in der Pferdephysiotherapie unverzichtbar.

Wichtig: Wir können benutzte Strümpfe leider nicht umtauschen.
Zusatzinformationen
Artikelname:DEBO Kompressionstrümpfe Stützstrümpfe für Pferde im Wunschset
Artikelnummer:00429konf
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Auszug aus dem Begleitbrief des Herstellers:

 

Kompressionsstrumpf - der Strumpf für alle Fälle

Der Kompressionsstrumpf ist eine gut 80 cm lange Röhre aus elastischem Gewebe. In voller Länge liegt er zwischen Kronrand und Sprunggelenk eng auf der Haut. Wird er ein- oder zweimal umgeschlagen, dient er als Bandage. Der Strumpf kann mit Antiseptika, Watte oder Kühlelementen getränkt oder als Druckstrumpf gegen geschwollene Beine eingesetzt werden.
Pferdebeine sollen nicht anschwellen. Deshalb werden Boxenpferde vor allem über Nacht häufig bandagiert.

Das macht einen schlanken, aber kranken Fuß.
"Steht das Pferd, sind Bandagen Gift für den Lymph- und Blutfluss. Das zeigten Untersuchungen von Professor Cordula Poulsen Nautrup an der Tierärztlichen Fakultät der Universität München," sagt der Lymphologe Professor Dirk Berens von Rautenfeld aus Hannover. Extrem kritisch wird es, wenn auch der Fesselkopf mit eingewickelt wird. "Hier ist so wie so schon eine Engstelle und die Bandage schnürt die Transportsysteme vollständig ab." 
Er setzt lieber auf Stützstrümpfe fürs Pferd - ein System, das sich bei Menschen seit langem bewährt.

Was wie ein Witz klingt, hat einen handfesten, wissenschaftlichen Hintergrund. Von Rautenfeld, der an der medizinischen Hochschule Hannover arbeitet, erklärt die Neigung zum dicken Bein. „Jedes Pferd hat grundsätzlich eine schwache Gefäßwandpumpe, steht es dann noch in der Box, wird die wässrige Lymphe der Zellzwischenräume nicht genügend von den Venösen Kapillaren und Lymphbahnen aufgenommen und abtransportiert. Die Lymphe folgt der Schwerkraft und sammelt sich an den tiefsten Punkten des Pferdes, den Beinen. Das beste und billigste Gegenmittel heißt Bewegung. Die Beine schwellen ab, weil die Gefäßwandmuskulatur die Lymphe wieder in den Brustraum pumpt.“


Welchen Effekt haben nun elastische Bandagen auf Blut- u. Lymphbahnen des Beins?
„Sie drücken auf das Gewebe und halten die Lymphe fern“, sagt von Rautenfeld, der mit Ultraschall den Blutstrom maß, Röntgenkontrastmittel injizierte, um den Lymphfluss zu verfolgen und das Volumen von Pferdebeinen mit einem Perometer (Gerät zum Messen des Beinvolumens) bestimmte. Während seiner Untersuchungen stieß er auf die elastischen Stützstrümpfe der Firma Debo, die als Debo-Kompressionstrümpfe im Handel sind. Der Hersteller hatte die Idee, per Strumpf Kühl- oder Arzneimittel am Pferdebein zu halten. Lymphologe von Rautenfeld sah schnell, dass der Schlauchstrumpf viel besser als Druckstrumpf (Kompressionstrumpf) taugt. Warum, so eine Überlegung, sollte das Pferd nicht die Stütze kassieren, die seiner Anatomie angemessen ist? „Das Pferd hat keine Wadenmuskulatur wie der Mensch“, erklärt er. „Es hat eine derbe Haut, die wie ein kleiner Kompressionsstrumpf am Rohrbein wirkt. Das unterstützen wir: der Strumpf wirkt auf die muskuläre Lymphwandpumpe. Sie muss gegen den Strumpfdruck arbeiten und wird trainiert.“
Anders als Bandagen stört der Strumpf weder Adern noch Lymphbahnen. Er ist pflegeleicht und trotz seiner Länge leicht anzulegen.

Erst kommt ein Trichter aus Wachspapier über den Huf, damit das Horn keine Laufmaschen reißt. Dann krempelt man den Strumpf übers Bein.
Von Rautenfeld empfiehlt die Strümpfe als Prophylaxe gegen dicke Beine. Sein Rat fürs Boxenpferd: je einen halben Tag mit, die andere Tageshälfte ohne Strümpfe im Stall.

„Der untere Strumpfrand muss über dem Hufsaum liegen und darf keine Haut frei lassen, sonst entsteht eine Beule“, warnt er. „Besser wirkt der Stützstrumpf, wenn man das Pferd mit ihm bewegt. Dann darf er auch umgeschlagen und wie eine kurze Strumpfbandage am Röhrbein verwendet werden.“

Von Rautenfeld wagt eine vorsichtige Prognose: „Bewegt man das Pferd mit dem Stützstrumpf eine Stunde, hat man für die Wandpumpe der Lymphgefäße einen Trainingserfolg wie zwei bis drei Stunden Reiten. Wir haben den Blut- u. Lymphfluss extra an den engsten Stellen gemessen. Er fließt sogar ungehindert.“

Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich bei Einsatz der manuellen Lymphdrainage (ML) die Neigung zu angelaufenen Beinen verringern lässt, auch wenn diese Pferde nicht vermehrt bewegt werden. Mit der ML wird die Lymphgefäßwandpumpe der Lymphgefäße ähnlich wie beim Muskeltraining mit einem Expander trainiert. Auch der Prophylaxestrumpf bewirkt diesen Trainingseffekt der Lymphgefäßwandpumpe, besonders dann, wenn das Pferd bewegt wird.


Für den Strumpf spricht, dass der Strumpf permanent zum Einsatz kommen kann.


Warum sollte der Stützstrumpf auch von gesunden Pferden ohne angelaufene Beine getragen werden?

Durch den Strumpf wird den Folgen einer bestehenden Verletzungsgefahr besonders im ungeschützten Fessel- u. Röhrenbereich, also am Fuß des Pferdes, entgegen gewirkt. Gefürchtet sind besonders die bakteriellen Entzündungen der Blut- u. Lymphgefäße, dem Reiter als Einschuß (akute Phlegmone) bekannt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass beim Einschuß besonders die Lymphgefäße erkranken, was ein chronisches Lymphodem (Elephantiasis) zur Folge haben kann. Dabei kann die ohnehin schwache Lymphgefäßwandpumpe die Entzündungszellen und deren Produkte nicht ausreichend auf die Lymphknoten als Abwehr- oder Filterstationen verteilen. Deshalb ist ein Training der Lymphgefäßwandpumpe zum Schutz lymphvaskulärer Erkrankungen durch Bewegung besonders aber auch durch Anlegen des Prophylaxestrumpfes erforderlich.


 

Eine Stunde mit Strumpf hat aufs Bein den Effekt von zwei Stunden reiten.

Wer sein Pferd nicht täglich mindestens zwei Stunden bewegen kann, sollte den Prophylaxestrumpf zur unterstützenden Kompression der schwachen Lymphgefäßwandpumpe aber auch der Venen nutzen.




Gesamtbewertung:
4.04 von 5

15 Bewertungen

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  Kundenbewertung:

  solala  3.33 von 5 (23.01.2012)
der strumpf rutscht in der nacht immer nach untenauf das roehrbein, macht dort dann knitterfalten und komprimiert das bein dort...
Preis/Leistung:3, Qualität:3, Service:4
  



  Bestnote   5.00 von 5 (25.11.2011)
Wie immer bin ich sehr zufrieden
Preis/Leistung:5, Qualität:5, Service:5
  



  Preis Leistungsverhältnis  5.00 von 5 (07.11.2011)
Prompt habe ich auch mein 2. Paar von Ihnen bekommen.
Ich möchte noch etwas zum Preisleistungsverhältnis sagen.
Manch einer Kauft sich eine...

Preis/Leistung:5, Qualität:5, Service:5
  




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